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Tips zur Zimmersuche
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Tips zur Suche einer Unterkunft ...
1.
Vermittler
In jeder Stadt finden sich spezialisierte Dienstleister, die Zimmer für
zeitlich begrenzte Aufenthalte vermitteln. Allerdings berechnen diese
meist eine Vermittlungsgebühr vom Mieter, und vermitteln oft recht
teure Unterkünfte; dies gilt insbesondere, wenn sie sich auf die
Klientel von Geschäftsleuten spezialisiert haben. Andererseits gibt
es auch Zimmervermittlungen, die sich auf günstigen Wohnraum z.B. für
Studenten spezialisiert haben.
2.
Kleinanzeigenportale
Es gibt im Internet eine Vielzahl von (meist kostenlosen)
Kleinanzeigenportalen, die praktisch alle größeren Städte abdecken.
Die Sichtung der dortigen Anzeigen oder die (meist kostenlos) mögliche
Schaltung einer Suchanzeige ist daher sinnvoll. Beispiele sind www.craigslist.org
oder www.kijiji.com (dort dann jeweils die gewünschte Stadt
und den Immobilienbereich auswählen).
3.
Tageszeitungen/Anzeigenblätter
Bereits in Städten mittlerer Größe gibt es mehrere lokale
Tageszeitungen und Anzeigenblätter, die meist auch einen eigenen
Online-Auftritt mit einem Immobilienmarkt haben. Es sollte daher
recherchiert werden, welche Tageszeitungen und Anzeigenblätter in der
gewünschten Stadt erscheinen. Haben einzelne Blätter keinen
Online-Auftritt oder -Immobilienmarkt, so sollte man sich die Liste
der Medien dennoch vorhalten, weil man dann ggf. vor Ort in den
Printausgaben nach Zimmern schauen kann.
4.
Szene- und Stadtmagazine
Zumindest jede Metropole hat eigene Szene- und Stadtmagazine mit
regionalem Bezug. Auch diese haben oft eigene Zimmerbörsen, entweder
nur in ihrer Printausgabe (sofern vorhanden) oder aber auf ihrer
Internet-Präsenz. Da solche Magazine sich überwiegend an ein jüngeres
Publikum richten, werden dort meist auch günstige Unterkünfte wie
WG-Zimmer angeboten.
5.
lokale Hochschulen
Die meisten Hochschulen haben eigene Beratungseinrichtungen für
internationale Studenten, die aus dem Ausland kommen, wobei meist auch
Hilfe bei der Unterkunftssuche geleistet wird. In manchen Fällen
finden sich bereits auf der Hochschul-Website Listen privater
Vermieter am Ort, die an Studenten vermitteln. Auch Online-Börsen für
Zimmer werden teilweise angeboten. Ist dies nicht der Fall, oder ein
solcher Bereich nur paßwortgeschützt für die eigenen Studenten zugänglich,
kann ein Anruf in der entsprechenden Beratungsabteilung der Hochschule
oft weiterhelfen, denn meist sind die Berater bereit, trotzdem zu
helfen, oder zumindest hilfreiche Tips zu geben. Ist man bereits vor
Ort, kann man die Hochschule auch aufsuchen: oft findet sich ein
Schwarzes Brett mit Aushängen lokaler Zimmerangebote.
6.
Städteportale
Praktisch jede Stadt hat eine eigene Internet-Präsenz. Es sollte
daher auch geprüft werden, ob die gewünschte Stadt auf ihrer
offiziellen Website einen Bereich mit einem Schwarzen Brett oder gar
Anzeigenmarkt für Zimmer aufführt.
7.
WG-Websites und Studentenportale
Es gibt eine Vielzahl von WG-Websites, die sich darauf spezialisiert
haben, Wohngemeinschaften zusammenzuführen. Die Sichtung der dortigen
Suchanzeigen oder die Schaltung einer eigenen Anzeige kann helfen, ein
WG-Zimmer zu ergattern. Auch allgemeine Studentenportale haben oft
Bereiche mit einem Anzeigenmarkt für Zimmer bzw. Zimmer in WGs.
8.
Suche vor Ort
Im Idealfall reisen Sie bereits einige Tage vor der geplanten
Anmietung an, mieten sich zunächst für einige Tage günstig in einem
Hostel ein, und sehen sich dann vor Ort selbst um. Dies hat den
Vorteil, daß Sie so bereits die Stadt kennenlernen, und sich das
Zimmer vor Anmietung selbst ansehen können. Wenn Sie sich vor Anreise
entsprechend vorbereiten, und mit den obigen Tips bereits eine Liste
einiger Anlaufstellen und potentieller Vermieter zusammenstellen,
werden Sie so mit Sicherheit binnen kürzester Zeit vor Ort selbst
eine Unterkunft finden können.
Wir
hoffen sehr, daß wir Ihnen damit einige nützliche Tips zur Suche
Ihrer Unterkunft geben konnten.
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