Praktikumsbörse- Praktikumsvermittlung - Praktikumsbewerbung

Hotline Praktika und Jobs im In- und Ausland
FAQ - häufige Fragen zur Vermittlung von Praktika und Stellen bzw. zur Praktikantenvermittlung / Personalvermittlung

Praktikumsvermittlung - Stellenvermittlung - Jobvermittlung - Arbeitsvermittlung

 

Karriereseite richtig einsetzen - Tipps und vermeidbare Fehler

Viele Arbeitgeber setzen inzwischen eigene Karriereseiten im E-Recruiting ein. Als Personaldienstleister, der Firmen Praktikanten und Personal vermittelt, haben wir bereits unzählige Karriereseiten (Jobportale) gesehen. Was uns dabei aufgefallen ist und was Sie besser vermeiden sollten, lesen Sie hier.

Eine eigene Karriereseite ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Dennoch machen viele Unternehmen dabei keine gute Figur. Im einzelnen ist uns folgendes aufgefallen ...

Schlechte Sichtbarkeit des Karriereportals

Es geht schon damit los, daß leider viele Firmen den Einstiegslink zur eigenen Karriereseite so sehr verstecken, daß man ihn kaum findet. Er sollte allerdings deutlich sichtbar und von überall erreichbar sein, am besten als fixer Bestandteil der Hauptnavigation der firmeneigenen Internet-Präsenz.

Kein zentraler Ansprechpartner


Zwar findet man auf vielen Karriereseiten einen FAQ-Bereich, der allgemeine Fragen zur Bewerbung bzw. dem möglichen bzw. erwünschten Bewerbungsablauf beantwortet, allerdings ist das nicht ausreichend. Personalsuchende Firmen sollten darüber hinaus auch einen zentralen Ansprechpartner in der Firma im Karriereportal nennen, den man als Bewerber für allgemeine Fragen zu dortigen Bewerbungen direkt ansprechen kann - am besten mit persönlicher E-Mail-Adresse sowie direkter Durchwahl-Telefonnummer.

Keine Ansprechpartner in den Inseraten


Oft sieht man, daß Firmen in den einzelnen Stellenangeboten (Inseraten) keinen dafür zuständigen Ansprechpartner nennen. Dies ist jedoch unbedingt zu empfehlen: entweder den zuständigen Personalsachbearbeiter für die Entgegennahme und Bearbeitung von darauf eingehenden Bewerbungen oder aber den zuständigen Mitarbeiter für allgemeine Auskünfte zum Stellenprofil angeben. Und zwar auch hier am besten mit deren persönlicher E-Mail-Adresse sowie Durchwahl-Nummer.

Unnötiger Einsatz von Online-Bewerbungssystemen


Große Firmen, die täglich sehr viele Bewerbungen auf deren hohe Zahl unterschiedlicher Stellenangebote mit jeweils verschiedenen Ansprechpartnern bzw. Personalsachbearbeitern erhalten, kommen um den Einsatz von professionellen Online-Bewerbungsystemen nicht herum. Warum allerdings oft auch kleine und mittlere Unternehmen derartige unpersönliche und umständliche Systeme einsetzen, die aus Bewerbersicht zudem den Nachteil mit sich bringen, sich vorab registrieren oder umständliche Online-Formulare ausfüllen zu müssen, ist schleierhaft.

Daher sollten man so lange wie möglich auf den Einsatz von Online-Bewerbungssystem verzichten und stattdessen die unkomplizierte, schnelle und direkte Bewerbung per E-Mail anbieten. Die richtige Zuordnung der eingehenden Bewerbungen zu den jeweiligen Stelleninseraten kann nämlich auch bei E-Mail-Bewerbungen gewährleistet werden, indem man bei den einzelnen Inseraten eine Stellenkennziffer angibt und die Bewerber bittet, diese in ihrer E-Mail-Bewerbung zu nennen.

Keine E-Mail-Bewerbung möglich


Bei Firmen, die Online-Bewerbungssysteme einsetzen, findet man im Karrierportal nicht selten den Hinweis, daß Bewerbungen ausschließlich (!) nach Registrierung im bzw. durch Nutzung des Bewerbungssystems entgegengenommen und direkt eingehende E-Mail-Bewerbungen somit nicht bearbeitet würden - manchmal noch garniert mit dem Hinweis, die Registrierung würde ja nur "wenige Minuten" in Anspruch nehmen.

Dies ist absurd vor dem Hintergrund der zunehmenden Schwierigkeiten, qualifziertes Personal zu finden. Daher sollten so wenige Hürden wie möglich aufgebaut werden und potentielle Bewerber nicht durch umständliche Prozeduren abgeschreckt werden.

Bedenken Sie: Ihr Mitbewerber ist nur einen Mausklick entfernt und freut sich bestimmt auch bei einer unkompliziert per E-Mail eingehenden Bewerbung. Außerdem: Sie geben viel Geld für das Erreichen und Anziehen von Bewerbern aus - aber dann wollen Sie ernsthaft auf eine passende Bewerbung eines qualifizierten Kandidaten verzichten, nur weil dieser sich per E-Mail bewirbt bzw. bewerben will?

Stellenanzeigen nur als PDF

Eine häufige Unsitte ist auch, die eigenen Stellenanzeigen nur als verlinkten Kurztitel (z.B. "Leiter/in Marketing") zu nennen, wobei ein Klick auf den Stellentitel dann aber nicht wie erwartet das betreffende Inserat innerhalb der Webseite darstellt, sondern daraufhin - unerwartet für den klickenden potentiellen Bewerber - bloß ein umständlicher und bis zu ca. 30 Sekunden andauernder Download eines PDF-Dokumentes startet, das dann wiederum im Anschluß auch noch geöffnet werden muß in einem separaten Programm (PDF-Viewer). Der Download der Stellenanzeigen als PDF sollte daher nur zusätzlich als Alternative bzw. Ergänzung angeboten werden, keinesfalls jedoch die einzige Form der Darstellung sein.


Tipp:
Erhöhen Sie Ihre Chancen, schnellstmöglich passende Praktikanten und Personal zu bekommen und nutzen dafür unsere Praktikanten- und Personalvermittlung: hier mehr Infos



© diplomcampus.de
- unberechtiges Kopieren oder Verbreiten des Artikels ist unzulässig. Links hierher jederzeit gern gestattet.

Referenzfirmen (Auszug):


Unternehmen 1


Unternehmen 2


Unternehmen 3


Unternehmen 4


Unternehmen 5


Unternehmen 6


Unternehmen 7
Nutzungsbedingungen   |   Widerrufsbelehrung   |   Datenschutz   |   Impressum